Mit rührenden Sätzen die Brautmutter bei Deiner Rede zum Weinen bringen

Es liegt in der Natur der Sache, dass Brautleute und deren Eltern am Tag der Hochzeit freudig erregt und näher am Wasser gebaut sind, als an anderen Tagen. Besonders für die Brautmutter ist der Hochzeitstag Ihrer Tochter ein ganz besonderer Tag, an dem sich Stolz, Freude und gute Hoffnung mit ein bisschen Wehmut und Sorge mischen. Die ersten Tränen kullern meist schon beim Anblick der Tochter im Brautkleid, die nächsten dann bei der Trauung. Davon ausgehend, dass die Tränen der Brautmutter während der Hochzeitsrede aus Rührung und Freude entstehen, können folgende Sätze dafür der Auslöser sein:

  • Die Braut sagt: “Ich danke Dir dafür, dass Du mich zur der Person gemacht hast, die ich heute bin. Du bist mein Vorbild und ich hoffe, dass meine Ehe genauso glücklich verlaufen wird wie Deine und ich unsere Kinder auf ihrem Weg mit genauso viel Liebe und Geduld begleiten kann, wie Du es getan hast.”
  • Der Bräutigam sagt: “Ab heute sind XXX und ich nicht nur offiziell ein Paar. Ab heute habe ich auch eine neue Familie und die beste Schweigermutter der Welt!”
  • Der Brautvater sagt: ”Wenn sich unsere Tochter ihre Mutter zum Vorbild nimmt und auch nur die Hälfte ihrer guten Eigenschaften geerbt hat, kann ich mich entspannt zurücklehnen, denn dann weiß ich, dass die beiden eine lange, glückliche gemeinsame Zukunft vor sich haben.”

Es müssen aber nicht immer zwangsläufig konkrete Sätze sein, die die Brautmutter zu Tränen rühren. Manchmal reicht es schon, wenn Worte wie “wer sich traut, beweist Mut” oder “heute verlassen die Brautleute endgültig das elterliche Nest” fallen. Erinnerungen an die Kindheit, Bilder der eigenen Ehe oder Untermalungen mit Stücken wie “Ave Maria” tun ihr übriges dazu. Ein netter Abschluss für die Rede wäre übrigens zu sagen, “bevor die Mama jetzt in Tränen ausbricht, lasst uns auf das Brautpaar anstoßen.”

Das sind die Starken, die unter Tränen lachen, eigene Sorgen verbergen und andere glücklich machen. Franz Grillparzer