Rede für den Vater am Vatertag

Mit dem Vatertag ist das halt so eine Sache! Obwohl es immer mehr zu einem lustigen Familienfest gerät, so gibt es doch einige festgelegte Traditionen und Regeln für einen gelungenen Tag des Vaters. Frauen und Kinder haben hier nichts zu suchen, wenn Männer im Rausch über den Rest des Jahres nur fluchen.

Die Statistiken sagen, dass es an einem Vatertag, immer etwas ruppiger auf den Straßen zugeht. Aber wer bitte, will das den Vätern übelnehmen! Wer ein Jahr damit zugebracht hat, zu arbeiten, den Rasen zu mähen, die Windeln zum Müll zu bringen und auch mal nach den Kindern zu sehen, hat es sich wirklich auch mal verdient ausgiebig zu feiern.

Ob auf eine Vatertagsfahrt unter Männern oder zu einem Grillabend am See. Es gibt viele Möglichkeiten und die werden auch reichlich genutzt! Die Junggesellen die noch keine Väter sind, denken doch bitte daran, dass sie für das Ziehen der Bollerwagen und Schleppen der Alkoholvorräte zuständig sind! Wer nächstes Jahr dazu keine Lust hat, der kommt gefälligst als Vater wieder.

Nicht Fleisch und Blut, das Herz macht uns zu Vätern und Söhnen. Liebt Ihr ihn nicht mehr, so ist diese Abart auch Euer Sohn nicht mehr. – Friedrich von Schiller

Heute wird gefeiert und heute macht sich kein Mann große Sorgen um seinen Job! Da geht`s mit dem Chef zum Feiern! HOP!

Frei nach dem Motto: Wenn Bollerwagen laufen und Junggesellen schnaufen,
Wenn das Bier, der Wein und Schnaps in Strömen fließen,
dann sind`s im Mai die Väter, die Ihren Tag begießen.
Dann sind die Männer unter sich und saufend feiern ist die Pflicht.